Thomas E. Deutsch

…mea fragmenti ab terra virtualis…

Archive for the "Kulinarisches" Category


Wenn der CEO backt…

Ich bin mir ganz sicher, ich habe das schon mal erwähnt. Ich habe einen sehr netten Chef. Ab und zu bringt er seinen berüchtigten Schokokuchen mit. Selbstgebacken vom CEO persönlich. Böse Zungen behaupten, dass dies kein Schokokuchen sei, sondern reine Schokolade. Heute habe ich, auf Wunsch von Christina, das Rezept aus ihm herrausgekitzelt. Getestet habe ich es (noch) nicht, aber vorenthalten möchte ich es euch auch nicht.

schokokuchen und werkzeug
Creative Commons License photo credit: loop_oh

Zutaten

  • 2x 200gr. Kochschokolade (wichtig: Es muss die aus der Migros sein!)
  • 250gr. Butter
  • 6 Eier
  • 200gr. Zucker

Zubereitung

  1. Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen. Es ist wichtig, dass sie ganz zerschmolzen ist! Sonst verbindet sie sich nicht mit der Schokolade.
  2. Wenn die Butter wirklich ganz zerlaufen ist, die Schokolade zerbröckeln und zugeben. Das ganze unter umrühren auf kleiner Hitze langsam zergehen lassen. Geduld, es dauert eine Weile…
  3. Die Eier trennen
  4. Das Eigelb und den Zucker mischen
  5. Das Eiweiss schaumig schlagen
  6. Wenn das Butter-Schoko-Gemisch schön geschmolzen und vermischt ist, es auf die Eigelb-Zucker-Masse geben
  7. Den Eischnee unterrühren
  8. Das ganze bei 200°C backen (dauert ca. 25-35min)
  9. Schtäbchenprobe machen… Es liegt aber in der Natur der Sache…ähm…des Kuchens dass er in der Mitte durchaus etwas pampig ist :-D

En Guete!

Ich weiss, als regelmässiger Esser dieses Kuchens, dass er für Leute mit instabilem Magen nur beschränkt geeignet ist. Er ist fein, aber extrem mastig. Und kann etwas aufliegen ;-)

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Wenn die Bretagne in Winterthur liegt

sunday morning crêpe
Creative Commons License photo credit: lipár

Heute gegen Abend war es mal wieder soweit. Ich war unterwegs in der Winterthurer Altstadt und hatte plötzlich den “kleinen Hunger”. Das Angebot an Nahrung ist nicht gerade klein. Ganz im Gegenteil, die Auswahl ist vielseitig. Dieses Mal fiel die Entscheidung aber schnell: Eine Crêpe von Herr Albrecht sollte es sein.

Für die in der Gastronomie weniger bewanderten Leser: Eine Crêpe ist eine bretonische Form des Eierkuchens. Oder vereinfacht gesagt: Ein dünner, luftiger Pfannkuchen.

Herr Albrecht hat seit vielen Jahren eine Crêpestand am Untertor, meist direkt vor der Kantonalbank. Und wenn ich von vielen Jahren spreche, dann mein ich das auch so, schliesslich bin ich mit diesem Crêpestand aufgewachsen…

Diese lange Erfahrung merkt man gleich. Mit ruhiger, routinierter Hand zaubert Herr Albrecht eine Crêpe nach der anderen. Eine grosse Auswahl an Füllungen stehen bereit und befriedigen alle Gaschmäcker. Auch die Preise zwischen 5 und 9 Franken sind angemessen.

En guete!

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Tag des Kaffees

Heute ist der Tag des Kaffee… Geniesst ihn :-)

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Zürich: Guter Kaffee in der Sphères Bar im Kreis 5

Bei solch sonnigem und warmen Wetter gibt es nichts besseres als in einem Strassencafé einen feinen Espresso zu trinken. Wenn man sich in Zürich-West, im Kreis 5 aufhält, tut man das am Besten in der “Sphères Bar” an der Hardturmstrasse. (weiterlesen…)

Fun: Starbucks

“This week Starbucks is unveiling a new drink called a Vivanno.
Apparently “Vivanno” is the Italian word for You just wasted $8.”
— Conan O’Brien’s monologue last night. (via 147xxxx)