Thomas E. Deutsch

…mea fragmenti ab terra virtualis…

Archive for the "Reisen" Category


London calling

Ich habe wieder einmal ein witziges Video über meine absolute Lieblingsstadt gefunden: London.

Rush Hour London from Chris Searson on Vimeo.

Schon einmal habe ich ein solches Video gepostet. Videos wie diese wecken in mir eine Art von Heimweh, obwohl ich weder aus London stamme, noch in London gelebt habe. Aber ich war schon unzählige Male dort. Und London ist inzwischen zu meiner zweiten Heimat geworden.

Wer das andere Video verpasst hat, klickt hier. Das neue Video habe ich übrigens hier gefunden.

London

Unzählige Male bin ich schon in London gewesen… Und doch zieht es mich immer wieder hin. Und bei Videos wie diesem krieg ich schon fast so etwas wie Heimweh:


(via)

(Wenn du diesen Beitrag nicht auf meine seite liest, kann es sein dass Bilder, Videos oder ähnliches nicht angezeigt werden. Ausserdem kannst du bei mir auf der Seite kommentieren)

Wochenende

Ich hatte ein abwechslungsreiches Wochenende… Dass ich erst heute darüber blogge hat damit zu tun, dass ich aktuell zeitlich etwas eingespannt bin.

Ich in der Ostkurve des Stade de Suisse

Am Samstag habe ich mit einer guten Kollegin einen kleinen Ausflug nach Einsiedeln gemacht. In erster Linie, um das dortige Kloster zu besichtigen. Im Kloster, bzw. der Klosterkirche fand gerade ein Hochfest statt, so dass wir sie bald wieder verliessen. Trotzdem war es eine sehr interessante Erfahrung. Und eine sehr schöne Kirche. Nach einem kurzen Abstecher in den Klosterladen besuchten wir dann auch noch die Pferde der klösterlichen Pferdezucht.

Den Sonntag verbrachte ich dann in meiner alten “Wohnstadt” Bern. Ein gemeinsames Mittagessen mit einer guten Kollegin im Luce. Anschliessend stiess ein Kollege zu uns, und wir genossen auf dem Bärenplatz die warme Sonne. Gegen halb vier dann trennten wir uns wieder und ich ging mit der Kollegin ins Wankdorf-Stadion, pardon das “Stade de Suisse” natürlich, umd den Fussballmatch YB-FCZ anzuschauen.

Zu diesem Zweck stellte ich mich inmitten vieler netter Berner in die Ostkurve (Siehe Bild). Die Berner Fans waren friedlich, die Zürcher weniger. Immer wieder flammte im Zürcher Gästesektor Feuerwerk auf. Schade, dass man einen schönen Fussballnachmittag nicht geniessen kann, ohne Dummheiten zu machen.

Winterzauber: Der Berg ruft!

In meinem letzten Posting versprach ich, die “Winterpause” aufzuarbeiten… Ich verzichte nun aber doch darauf, weil ich sonst nicht dazu komme das neue zu verarbeiten. Da Bilder ja bekanntlich mehr sagen, als es tausend Worte sagen können, hier vorab mal ein Bild:

Ich in Schlivera (Scuol)

Ich war dieses Wochenende von Freitagabend bis Sonntagabend in Scuol. Zum ersten Mal in meinem Leben stand ich auf einem Snowboard. Und mal abgesehen von ein bisschen Schlitteln habe ich zuvor noch nie irgendwelchen Wintersport betrieben. Der Hauptgrund dafür dass ich es nun getan habe, war ein Versprechen dass ich gegeben habe. Und ich pflege meine Versprechen zu halten, auch wenn sie etwas halsbrecherisch sind :-D

Am Tag 1, dem Samstag 17. Januar 2008 (an dem Tag entstand obiges Foto) war das Wetter wie man unschwer erkennen kann wunderbar. Es war klar, weite Sicht und die Sonne hat geschonnen. Der Schnee war gut…. und ich noch halbwegs guter Dinge :-)

Zuerst gings mit der Gondelbahn (Bild) von Scuol hoch zur Bergstation Motta Naluns, von da aus dann weiter mit dem Sessellift (Bild) hoch nach Schlivera, wo obiges Bild entstand. Von da aus gings dann zum ersten Mal richtig die Piste runter. Sogar ich, als eher pessimistisch veranlagter Mensch, muss zugeben, dass ich relativ zügig gewisse Fortschritte machte. Es war ein nicht so schlaues Versehen, etwas später an meinem ersten Tag auf dem Snowboard die schwarze Piste runter zu fahren, aber es war vielleicht nicht mal so schlecht.

Schwarze Piste hin oder her, an ihr alleine lags nicht dass mir am Samstag Abend alle Knochen weh taten. Trotzdem und obwohl das Wetter nicht mehr ganz so schön war (bedekt, teilw. ein paar Schneeflocken. Die meisten Bilder entstahnden an dem Tag…) wagte ich auch am Sonntag noch eine Abfahrt. Die lief dann so gut, dass ich kurzentschlossen das verlockende Angebot angenommen habe und mein gemietetes Equipment gleich kaufte. Board, Bindung und Schuhe hätten neu 1200 Franken gekostet. Ich bekam es für 300 Franken, also zu einem Viertel des Preises. Und habe mir dadurch gleich die Miete von gut 140 Franken für zwei Tage gespart.

Ich bin jetzt also Stolzer Besitzer (da Brille und Helm noch fehlen) einer leicht unvollständigen Snowboardausrüstung. Und das nächste Weekend im Schnee ist bereits geplant. Alle (öffentlichen) Fotos gibts hier zu bestaunen.

Nachtrag zu meinem Kurzurlaub

Natürlich gibt es auch ein paar schlechte, aber bewegte Filme: